{"id":7301,"date":"2011-12-07T22:51:35","date_gmt":"2011-12-08T03:51:35","guid":{"rendered":"https:\/\/bonanzabrand.info\/library\/?p=7301"},"modified":"2025-02-27T12:25:07","modified_gmt":"2025-02-27T17:25:07","slug":"die-heiligen-drei-konige","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bonanzabrand.info\/library\/?p=7301","title":{"rendered":"Die heiligen drei K\u00f6nige (by Sibylle)"},"content":{"rendered":"<p><span class=\"label\" style=\"color: #000000;\">Summary: \u00a0<\/span>Die kleine nachweihnachtliche Geschichte spielt\u00a0in der Nacht zum sechsten Januar 1846 auf der Ponderosa. Und beginnt damit, dass Adam aus dem Schlaf gerissen wird &#8230;.<\/p>\n<p style=\"color: #000000;\">(Erstver\u00f6ffentlichung in der deutschen Bibliothek im Dezember 2011)<\/p>\n<p style=\"color: #000000;\"><span class=\"label\" style=\"color: #000000;\">Rated:<\/span><span style=\"color: #000000;\">\u00a0K+ \u00a0WC 2300<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Die heiligen drei K\u00f6nige\u00a0<\/strong><\/p>\n<div id=\"pagetitle\"><\/div>\n<div class=\"chapter\">\n<p>\u201eAdam, schl\u00e4fst du?\u201c<br \/>\n\u201eJa!\u201c<br \/>\n\u201eAdam?\u201c<br \/>\n\u201eNein!\u201c<br \/>\n\u201eAdam, bitte!\u201c<br \/>\n\u201eWas willst du, Hoss? Warum schl\u00e4fst du nicht, es ist &#8230;. fast Mitternacht.\u201c<br \/>\n\u201eIch kann nicht schlafen, Adam.\u201c<br \/>\n\u201eDu solltest vor dem Schlafen nicht so viele Pl\u00e4tzchen essen. Davon bekommt man Magendr\u00fccken.\u201c<br \/>\n\u201eAch Adam, von Pl\u00e4tzchen habe ich noch nie Bauchweh gekriegt. Mich hat was geweckt.\u201c<br \/>\n\u201eWas soll dich wecken, du B\u00e4r im Winterschlaf!\u201c grummelte Adam in sein Kissen.<br \/>\n\u201eDu bist gemein, ich bin doch wach!\u201c<br \/>\nAdam gab den Gedanken auf, dass er einfach w\u00fcrde weiterschlafen k\u00f6nnen, sein 10-j\u00e4hriger Bruder stand mitten in der Nacht barf\u00fc\u00dfig vor seinem Bett und schien so schnell nicht wieder gehen zu wollen.<br \/>\n\u201eSetz dich her, Hoss. Was ist los?\u201c Adam rutschte ein wenig von der Bettkante weg, dass sein Bruder sich setzen konnte. Er reichte ihm die Wolldecke, die am Fu\u00dfende seines Bettes lag und Hoss wickelte sich ein.<br \/>\n\u201eAlso, was ist los?\u201c<br \/>\n\u201eIch h\u00f6re die ganze Zeit Molly winseln.\u201c<br \/>\n\u201eDeine H\u00fcndin? Hast du sie mit ins Haus gebracht? Du wei\u00dft doch, dass Ma keine Tiere im Haus haben will.\u201c<br \/>\n\u201eNein, habe ich nicht, aber ich habe sie trotzdem winseln geh\u00f6rt, immer wieder.\u201c<br \/>\n\u201eHoss, das ist doch unm\u00f6glich. Bellen w\u00fcrde ja noch angehen, aber winseln? Das kannst du nicht h\u00f6ren von der Scheune bis hierher, das bildest du dir ein!\u201c<br \/>\n\u201eIch bin aber wach geworden davon.\u201c<br \/>\n\u201eDann hast du getr\u00e4umt. Geh jetzt wieder in dein Bett und schlaf weiter.\u201c<br \/>\n\u201eAdam, wirklich, ich hab\u00b4 es geh\u00f6rt\u201c, beharrte Hoss eigensinnig mit erhobener Stimme.<br \/>\n\u201ePssst, willst du denn das ganze Haus aufwecken?\u201c<br \/>\nIn diesem Moment h\u00f6rten die zwei tappende F\u00fc\u00dfe und eine kleine strubbelige Gestalt im Nachthemd lugte durch die halboffene T\u00fcr.<br \/>\n\u201eAdam, es ist so hell in meinem Zimmer. Ich kann nicht mehr schlafen.\u201c Little Joe rieb sich mit den F\u00e4usten die Augen.<br \/>\n\u201eWieso denn Joe? Der Mond scheint ein wenig, aber es ist doch nicht hell. Wahrscheinlich hat dich Hoss\u00b4 lautes Gerede geweckt.\u201c \u201eDa siehst du\u00b4s, jetzt ist Joe auch noch wach, Hoss! Du mit deiner Schreierei.\u201c Adam warf Hoss einen ver\u00e4rgerten Blick zu.<br \/>\n\u201eNein Adam, ich bin nicht von Hoss wach geworden. Da ist ein heller Stern mit Zacken und einem Schwanz vor meinem Fenster. Ein Omet.\u201c<br \/>\n\u201eJoe, komm unter meine Decke, du erk\u00e4ltest dich ja. Wir haben den f\u00fcnften Januar!\u201c Adam hielt seine Decke hoch und sein kleiner Bruder schl\u00fcpfte schnell darunter.<br \/>\n\u201eOh, Joe, sind deine F\u00fc\u00dfe aber kalt\u201c, sch\u00fcttelte sich Adam, der jetzt gl\u00fccklich seine beiden kleinen Br\u00fcder in seinem Bett versammelt hatte. Adam seufzte.<br \/>\n\u201eJoe, du hast getr\u00e4umt von dem Buch, das Ma dir vorgelesen hat, dort ist ja ein Komet abgebildet \u00fcber der Krippe vom Jesuskind. In Wirklichkeit haben Sterne ja keine Zacken.\u201c Der 16-J\u00e4hrige \u00fcberlegte, wie er seine eigene naturwissenschaftliche Weltsicht seinem vierj\u00e4hrigen Bruder vermitteln k\u00f6nnte, ohne ihn zu sehr zu verwirren.<br \/>\n\u201eMan malt sie nur so, damit sie einfach noch sch\u00f6ner ausschauen. Verstehst du, Joe. Sterne sehen ja aus wie Lichtpunkte, sie haben keine Zacken. Es gibt allerdings ganz, ganz selten mal welche, die einen Schweif haben. Au\u00dfer Sternschnuppen nat\u00fcrlich.\u201c<br \/>\n\u201eDoch Adam, ich habe ihn gesehen den Omet mit Zacken und Schwanz. Er ist noch da, da drau\u00dfen.\u201c<br \/>\n\u201eUnsinn, Joe.\u201c<br \/>\n\u201eDoch, Adam, ich kann ihn dir zeigen.\u201c<br \/>\n\u201eWirklich, Joe? Ich wollte schon immer einen Kometen sehen\u201c, schaltete sich jetzt Hoss ein, stand auf und zog den Vorhang des Fensters zur Seite.<br \/>\nJoe war jetzt nicht mehr zu halten. \u201eIch zeig ihn dir Hoss.\u201c Und schon standen die beiden Br\u00fcder vor dem Fenster und starrten hinaus. Die Nacht war nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig kalt und die Scheiben waren nur an den R\u00e4ndern gefroren. \u201eJoe, ich sehe nur den Orion und den gro\u00dfen Wagen, keinen Kometen\u201c, sagte Hoss nach einer Weile.<br \/>\n\u201eNat\u00fcrlich siehst du keinen, Hoss! Solche Kometen wie zum Beispiel der Halleysche, die kommen nur ungef\u00e4hr alle 80 Jahre und &#8230;.\u201c<br \/>\n\u201eIch hab ihn wohl gesehen\u201c, unterbrach Joe unger\u00fchrt die wissenschaftlichen Ausf\u00fchrungen seines gro\u00dfen Bruders, \u201emein Fenster sieht in die andere Richtung, zur Scheune. Dort sieht man ihn genau.\u201c<br \/>\n\u201eJoe und Hoss, ich habe langsam genug von dem Bl\u00f6dsinn. Ich m\u00f6chte jetzt wieder schlafen. Geht zur\u00fcck in eure Betten und lasst mich endlich in Ruhe.\u201c<br \/>\nJoe und Hoss sahen sich an. \u201eO.k.\u201c \u201eNacht, Adam!\u201c<br \/>\nAdam sah seinen Br\u00fcdern noch nach, wie sie sein Zimmer verlie\u00dfen und die T\u00fcr vorsichtig hinter sich zumachten und zog dann leise seufzend die Decke wieder \u00fcber seine Ohren.<br \/>\nEine Viertelstunde sp\u00e4ter merkte er, dass er hellwach war.<br \/>\nEr war unruhig, als \u00c4ltester war er es einfach gewohnt, sich verantwortlich zu f\u00fchlen.<br \/>\nSie waren doch wohl hoffentlich wirklich ins Bett gegangen? \u00fcberlegte Adam. Er hatte ein ungutes Gef\u00fchl. Entschlossen schwang er seine nackten Beine aus dem warmen Bett und tastete mit den F\u00fc\u00dfen nach seinen Hausschuhen. An der T\u00fcr zog er seinen Morgenmantel an, der dort an einem Haken hing, trotzdem fr\u00f6stelte er. Es musste jetzt schon ein ganzes St\u00fcck nach Mitternacht sein.<br \/>\nNat\u00fcrlich war weder Joe noch Hoss im Bett, er hatte es ja geahnt.<br \/>\nAdam schlich vorsichtig die Treppe hinunter. Was er jetzt bestimmt nicht auch noch brauchen konnte, war, dass seine Eltern wach wurden.<br \/>\nDas Wohnzimmer war leer, Adam ging zur Haust\u00fcr. Die T\u00fcr stand einen Spalt offen. Im Neuschnee waren Fu\u00dfspuren zu erkennen und in der Scheune nahm er einen flackernden Lichtschein wahr. Hoss w\u00fcrde doch nicht mit einer Kerze in die Scheune gegangen sein! Offenes Licht in der Scheune war etwas, das Pa fuchsteufelswild machen w\u00fcrde.<br \/>\nAdam dachte nicht l\u00e4nger dar\u00fcber nach, dass er nur einen Morgenmantel und Hausschuhe trug, und lief im Laufschritt zur Scheune und zog das Tor so weit auf, dass er hineinschl\u00fcpfen konnte. Er folgte dem Lichtschein.<br \/>\nHoss hatte doch so viel Verstand gehabt, dass er die Stalllaterne angez\u00fcndet hatte und keine Kerze mit in die Scheune gebracht hatte.<br \/>\nAdam war erleichtert, bis er bemerkte, dass Hoss leise schluchzte.<br \/>\n\u201eHoss?\u201c fragte Adam vorsichtig.<br \/>\n\u201eIch glaub, Molly stirbt, Adam. Sie muss verletzt sein, hier ist Blut und sie kann nicht aufstehen.\u201d<br \/>\nHoss kniete in der leeren Box vor seiner schwarzen Mischlingsh\u00fcndin, die ihm sanft die Hand leckte. Little Joe stand neben Hoss und starrte wie versteinert auf seinen \u00e4lteren Bruder und den Hund, den es sein ganzes Leben gegeben hatte.<br \/>\nAdam kniete sich ins Stroh. Die H\u00fcndin klopfte zur Begr\u00fc\u00dfung matt mit dem Schwanz auf den Boden. \u201eHoss, gib mir die Lampe, ich will schauen, ob ich erkennen kann, was ihr fehlt\u201c, sagte Adam mit zitternder Stimme. Auch ihm ging es nahe, dass mit Molly etwas nicht stimmte.<br \/>\nEr leuchtete und tastete das Tier vorsichtig ab. Was war das an ihrem Bauch? Adam ber\u00fchrte die Stelle vorsichtig, dann fasste er etwas beherzter zu. Sein Gesicht hellte sich auf, als er hervorzog, was er gesp\u00fcrt hatte. Es war klein, blind und hatte ein ganz d\u00fcnnes cremefarbenes Fell.<br \/>\n\u201eHoss, sie stirbt nicht, sie hat Babys bekommen!\u201c Adam hielt seinem Bruder den kleinen Welpen hin. Hoss schaute zun\u00e4chst ungl\u00e4ubig, dann begann er \u00fcber das ganze, runde Gesicht zu strahlen.<br \/>\n\u201eWie siehst du denn aus, Hoss? Warum bist du so schwarz im Gesicht?\u201c<br \/>\nHoss hielt in der einen Hand den Babyhund, mit der anderen wischte er sich durchs Gesicht, wodurch er die wei\u00dfen Flecke unter seinen Augen etwas meht verschmierte.<br \/>\n\u201eSchwarz? Keine Ahnung.\u201c<br \/>\n\u201eVoller Ru\u00df oder Asche.\u201c<br \/>\n\u201eIch hab nichts mit Ru\u00df gemacht!\u201c<br \/>\n\u201eWarst du vielleicht am Kamin?\u201c<br \/>\n\u201eAch so, ich habe einen Kienspan angez\u00fcndet an der Kaminglut f\u00fcr die Lampe. Musste die Glut ein bisschen anblasen. Gibt es noch mehr Babys, Adam?\u201c<br \/>\nAdam tastete weiter und brachte noch einen hellen Welpen zu Tage und einen, der die Farbe seiner Mutter hatte, kohlrabenschwarz, aber mit wei\u00dfen Pf\u00f6tchen.<br \/>\n\u201eEs sind drei St\u00fcck, Hoss.\u201c<br \/>\n\u201eDarf ich auch einen halten?\u201c<br \/>\n\u201eSei aber ganz, ganz vorsichtig, Joe. Du musst ihn locker halten, nicht quetschen\u201c, dirigierte Adam Little Joe.<br \/>\nDer kleine Junge hielt den Atem an, als sein gro\u00dfer Bruder ihm den winzigen Hund in die Hand legte, er bem\u00fchte sich das kleine Wesen nicht zu fest zu greifen und sah Adam unsicher an, ob er es richtig machte. Adam l\u00e4chelte ihm zu und Little Joe begann voller Stolz und Inbrunst das H\u00fcndchen sanft mit einem Finger zu streicheln.<\/p>\n<p>Ben lief die Treppe hinunter. Unglaublich, keiner seiner Jungs war in seinem Bett! Er war von merkw\u00fcrdigen Ger\u00e4uschen wach geworden und hatte beschlossen, nach dem Rechten zu sehen. Vorsichtig war er mit einer abgeblendeten Lampe und seinem Revolver durchs obere Stockwerk geschlichen, bis er gemerkt hatte, dass alle seine S\u00f6hne aus ihren Betten verschwunden waren! Ob sie ein gemeinsamer Raubzug in die K\u00fcche aus dem Bett getrieben hatte? Er erinnerte sich, wie er mit seinem Bruder John in der Vorweihnachtszeit Pl\u00e4tzchen stibizt hatte. Andererseits &#8211; Adam war mit 16 Jahren zu alt, um mit seinem vierj\u00e4hrigen Bruder gemeinsam Dummheiten zu machen und, da Weihnachten schon vorbei war, musste eigentlich selbst Hoss\u00b4 Hunger auf Pl\u00e4tzchen gestillt sein. Doch er hatte ganz eindeutig etwas scheppern h\u00f6ren.<br \/>\nIn der K\u00fcche war es dunkel und, als Ben hineinleuchtete, wurde ihm schnell klar, dass niemand drin war.<br \/>\n\u201eBen, was ist los?\u201c erklang es von hinten. Er drehte sich um:<br \/>\n\u201eMarie, ich wollte dich nicht wecken. Ich suche nach den Jungs. Hier drin sind sie nicht! Sie werden sich doch nicht mitten in der Nacht drau\u00dfen rumtreiben!\u201c Bens Stimme klang \u00e4rgerlich.<br \/>\nMarie guckte aus dem K\u00fcchenfenster. \u201eIch glaube, in der Scheune brennt ein Licht.\u201c<br \/>\n\u201eNa, denen werde ich was erz\u00e4hlen, mitten in der Nacht drau\u00dfen rumzulaufen! Es reicht ja wohl, wenn sie tags Bl\u00f6dsinn machen, m\u00fcssen sie jetzt auch noch die Nacht dazu nehmen!\u201c<br \/>\nBen \u00f6ffnete energisch die vereiste K\u00fcchent\u00fcr und stapfte dann in seiner eilig \u00fcbergeworfenen Jacke und schnell \u00fcbergestreiften Stiefeln hinaus in die Nacht, dicht gefolgt von Marie.<\/p>\n<p>\u201eMeinst du, Ma und Hop Sing werden b\u00f6se sein, weil wir Molly was vom Sonntagsbraten abgeschnitten haben, Adam?\u201c fragte Hoss mit Blick auf eine wei\u00dfe Sch\u00fcssel, die er in der Hand hielt.<br \/>\n\u201eIch glaub nicht. Und wenn, l\u00e4sst es sich jetzt eh nicht mehr \u00e4ndern.\u201c<br \/>\n\u201eWir geben ihr ja nur was von unserem Anteil ab oder? Sie braucht doch jetzt Kraftnahrung!\u201c h\u00f6rten Ben und Marie Hoss und Adam debattieren, als sie leise durch das halb ge\u00f6ffnete Tor in die Scheune traten.<br \/>\nMarie hatte Ben eine Hand auf den Arm gelegt und sie n\u00e4herten sich langsam und schweigend dem Lichtschein.<br \/>\n\u201eDarf ich Molly auch was geben von meinem Anteil?\u201c fragte Joe und Hoss reichte ihm ein St\u00fcck Fleisch aus der Sch\u00fcssel.<br \/>\n\u201eAdam, das Fleisch ist doch auch nicht zu salzig, es war doch in so \u00b4ner komischen Sauce?\u201c<br \/>\n\u201eHop Sing hat es eingelegt, aber wir haben es ja gut abgewaschen. Und wir haben Molly genug frisches Wasser mitgebracht. Das ist o.k. so.\u201c<br \/>\nMarie und Ben waren stehen geblieben und beobachteten die drei Jungen, die im Stroh um Molly herum sa\u00dfen und ihr Fleischst\u00fccke f\u00fctterten und sie und die Welpen streichelten.<br \/>\nMarie sah zu Ben hoch und sch\u00fcttelte langsam den Kopf und deutete den Gang zur\u00fcck zur T\u00fcr. Ben nickte und folgte seiner Frau wieder hinaus und hin\u00fcber ins Haus.<br \/>\n\u201eBen, ich wei\u00df nicht, aber sie hatten pl\u00f6tzlich so was an sich. Ich kann\u00b4s nicht erkl\u00e4ren. Sie waren so ganz hingegeben und irgendwie so friedlich, so selbstverst\u00e4ndlich. Ich h\u00e4tte es einfach nicht ertragen, wenn du jetzt mit ihnen geschimpft h\u00e4ttest\u201c, fl\u00fcsterte Marie, als sie wieder im Wohnzimmer angekommen waren. Ben zog Marie an sich und gab ihr einen langen Kuss im Dunklen, die Lampe stand noch in der K\u00fcche. Dann f\u00fchrte er sie sanft zum Sofa, wo sie darauf warteten, dass ihre drei Jungs wieder reinkommen w\u00fcrden.<br \/>\nNach einer guten Viertelstunde h\u00f6rten sie Schritte und leise Stimmen, bevor sich die T\u00fcr langsam \u00f6ffnete.<br \/>\nHerein trat zun\u00e4chst Adam im Morgenmantel mit der Laterne, in deren Lichtschein Ben und Marie die Eintretenden erkennen konnten. Er hielt die T\u00fcr auf f\u00fcr Joe, der Adams Winterjacke wie einen langen Umhang mit Schleppe trug und einen leeren Wasserkrug in der Hand hielt. Ihm folgte Hoss, eingewickelt in eine Wolldecke, mit der emaillierten Sch\u00fcssel in der Hand. Sein Gesicht war jetzt gleichm\u00e4\u00dfig grau, daf\u00fcr hatte er es geschafft, dass auch seine H\u00e4nde und Unterarme, die aus der Decke hervorsahen, grauschwarz waren.<br \/>\nAlle schlichen auf Zehenspitzen und fl\u00fcsterten, relativ erfolgreich bem\u00fcht, leise zu sein.<br \/>\nAdam riegelte sorgf\u00e4ltig die T\u00fcr wieder zu.<br \/>\n\u201eNa, ihr drei!\u201c<br \/>\nDie Jungen erstarrten bei dieser Anrede. Joes Hand suchte unwillk\u00fcrlich die seines \u00e4ltesten Bruders und auch Hoss trat einen Schritt zu Adam zur\u00fcck.<br \/>\n\u201ePa, wir &#8230;\u201c ergriff Adam nun das Wort, wie es von ihm als \u00c4ltestem erwartet wurde, als er bemerkte, dass ihr Vater ihnen zul\u00e4chelte.<br \/>\n\u201eWieviele Welpen hat Molly denn bekommen?\u201c<br \/>\n\u201eDrei\u201c, antwortete er \u00fcberrascht.<br \/>\n\u201eAlles Jungs\u201c, f\u00fcgte Hoss hinzu.<br \/>\n\u201eGenau wie wir!\u201c grinste Joe und lief in die wartenden Arme seiner Mutter.<br \/>\nAdam sah seinen Vater fragend an, aber Ben zwinkerte ihm nur zu und l\u00e4chelte.<br \/>\nIn diesem Moment ging die K\u00fcchent\u00fcr auf und Hop Sing trat heraus mit einem Tablett mit sechs Tassen hei\u00dfem Kakao.<br \/>\n\u201eAlle laufen lum nachts, nicht gut! Kakao machen wiedel walm und m\u00fcde. Schnell tlinken und dann zul\u00fcck in Bett.\u201c<br \/>\nHop Sing reichte den Kakao herum, bevor er sich selbst die letzte Tasse nahm.<br \/>\n\u201eDanke, Hop Sing!\u201c t\u00f6nte es mehrfach. Der hei\u00dfe Kakao tat wirklich gut.<br \/>\n\u201eUnd habt ihr schon Namen f\u00fcr die Welpen?\u201c fragte Ben nach einer kleinen Weile, in der niemand gesprochen hatte, sondern jeder zufrieden nur damit besch\u00e4ftigt war, das s\u00fc\u00dfe hei\u00dfe Getr\u00e4nk zu schl\u00fcrfen.<br \/>\nAlle drei sch\u00fcttelten den Kopf.<br \/>\n\u201eIch w\u00fcsste welche\u201c, sagte Marie leise und sah von einem ihrer S\u00f6hne zum anderen, bevor sie Ben anl\u00e4chelte:<br \/>\n\u201eWie w\u00e4re es mit Kaspar, Melchior und Balthasar?\u201c<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"toplink\"><\/div>\n<div id=\"copyright\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Disclaimer:<\/span>\u00a0All publicly recognizable characters and settings are the property of their respective owners. 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No copyright infringement is intended.<\/div>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_7301\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"7301\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" version=\"1.0\" viewBox=\"0 0 502 315\" preserveAspectRatio=\"xMidYMid meet\"><g transform=\"translate(0,332) scale(0.1,-0.1)\" fill=\"\" stroke=\"none\"><path d=\"M2394 3279 l-29 -30 -3 -207 c-2 -182 0 -211 15 -242 39 -76 157 -76 196 0 15 31 17 60 15 243 l-3 209 -33 29 c-26 23 -41 29 -80 29 -41 0 -53 -5 -78 -31z\"\/><path d=\"M3085 3251 c-45 -19 -58 -50 -96 -229 -47 -217 -49 -260 -13 -295 52 -53 146 -42 177 20 16 31 87 366 87 410 0 70 -86 122 -155 94z\"\/><path d=\"M1751 3234 c-13 -9 -29 -31 -37 -50 -12 -29 -10 -49 21 -204 19 -94 39 -189 45 -210 14 -50 54 -80 110 -80 34 0 48 6 76 34 21 21 34 44 34 59 0 14 -18 113 -40 219 -37 178 -43 195 -70 221 -36 32 -101 37 -139 11z\"\/><path d=\"M1163 3073 c-36 -7 -73 -59 -73 -102 0 -56 133 -378 171 -413 34 -32 83 -37 129 -13 70 36 67 87 -16 290 -86 209 -89 214 -129 231 -35 14 -42 15 -82 7z\"\/><path d=\"M3689 3066 c-15 -9 -33 -30 -42 -48 -48 -103 -147 -355 -147 -375 0 -98 131 -148 192 -74 13 15 57 108 97 206 80 196 84 226 37 273 -30 30 -99 39 -137 18z\"\/><path d=\"M583 2784 c-38 -19 -67 -74 -58 -113 9 -42 211 -354 242 -373 16 -10 45 -18 66 -18 51 0 107 52 107 100 0 39 -1 41 -124 234 -80 126 -108 162 -133 173 -41 17 -61 16 -100 -3z\"\/><path d=\"M4250 2784 c-14 -9 -74 -91 -133 -183 -95 -150 -107 -173 -107 -213 0 -55 33 -94 87 -104 67 -13 90 8 211 198 130 202 137 225 78 284 -27 27 -42 34 -72 34 -22 0 -50 -8 -64 -16z\"\/><path d=\"M2275 2693 c-553 -48 -1095 -270 -1585 -649 -135 -104 -459 -423 -483 -476 -23 -49 -22 -139 2 -186 73 -142 361 -457 571 -626 285 -228 642 -407 990 -497 242 -63 336 -73 660 -74 310 0 370 5 595 52 535 111 1045 392 1455 803 122 121 250 273 275 326 19 41 19 137 0 174 -41 79 -309 363 -465 492 -447 370 -946 591 -1479 653 -113 14 -422 18 -536 8z m395 -428 c171 -34 330 -124 456 -258 112 -119 167 -219 211 -378 27 -96 24 -300 -5 -401 -72 -255 -236 -447 -474 -557 -132 -62 -201 -76 -368 -76 -167 0 -236 14 -368 76 -213 98 -373 271 -451 485 -162 444 86 934 547 1084 153 49 292 57 452 25z m909 -232 c222 -123 408 -262 593 -441 76 -74 138 -139 138 -144 0 -16 -233 -242 -330 -319 -155 -123 -309 -223 -461 -299 l-81 -41 32 46 c18 26 49 83 70 128 143 306 141 649 -6 957 -25 52 -61 116 -79 142 l-34 47 45 -20 c26 -10 76 -36 113 -56z m-2057 25 c-40 -58 -105 -190 -130 -263 -110 -324 -59 -707 132 -981 25 -35 42 -64 37 -64 -19 0 -241 119 -326 174 -188 122 -406 314 -532 468 l-58 71 108 103 c185 178 428 349 672 473 66 33 121 60 123 61 2 0 -10 -19 -26 -42z\"\/><path d=\"M2375 1950 c-198 -44 -350 -190 -395 -379 -18 -76 -8 -221 19 -290 114 -284 457 -406 731 -260 98 52 188 154 231 260 27 69 37 214 19 290 -38 163 -166 304 -326 360 -67 23 -215 33 -279 19z\"\/><\/g><\/svg><\/i> <img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/bonanzabrand.info\/library\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif?resize=16%2C16&#038;ssl=1\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Summary: \u00a0Die kleine nachweihnachtliche Geschichte spielt\u00a0in der Nacht zum sechsten Januar 1846 auf der Ponderosa. 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